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Klangpädagogik
Mein
methodischer &
pädagogischer Fokus als Ausbilder
Die Freude über gemeinsame
Interessensgebiete. Kommunikation. Die aktuellen Möglichkeiten eines Schülers
finden, erkennen & weiterentwickeln.
Der einzelne Schüler, sein Wissenstand, seine Art sich
zu interessieren, sein Ausmaß sich einzulassen stehen für mich im Mittelpunkt.
Lehrpläne und Zeitpläne bleiben Pläne ~ als Landkarten die der (sinnvollen)
Orientierung dienen.
Die gleichzeitige Wahrnehmung scheinbar paradoxer Energiequalitäten erleben,
erlauben und ihre Balance erlernen:
Schwingender Klang an und für sich ist namenlos
„Jedoch wie schwer ist es, das Zeichen nicht an die Stelle der Sache zu
setzen, das Wesen immer lebendig zu halten, und es nicht durch das Wort zu töten“
Zitat Johann Wolfgang von Goethe
Aber gleichzeitig: eine reale Klangtherapie zu organisieren erfordert
intellektuelle Benennung, Sinnbezüge, Kommunikation . . .
Selbstermächtigung des Schülers ~ anstatt (s)einer "Kundenbindung" an den
Lehrer:
Unbemerkte Bindung an einen Lehrer, an eine Schule entsteht häufig durch
oberflächliches Nachahmen, oder durch Glauben statt Verstehen.
Der Schüler soll in einer entspannten &
logischen Weise selber denken und vergleichen. Und sich
darauf einlassen zu fühlen, zu
erfahren. Um bald selber zu wissen, statt nur Gelerntes wiederzugeben.
Er soll auch bewußt erkennen in welchen Momenten und Themen er - anstatt sich
wieder einmal selber an die Arbeit zu machen - diesmal lieber Anderen glauben will
statt selber zu erfahren und zu wissen.
Das Lernen lernen
Erkennen und Entschlüsseln selbsteinschränkender
Glaubenssätze (bekanntes Beispiel: „ich bin unmusikalisch“)
Intellektuelles & nonverbales
Lernen
Den inneren Lehrer kennenlernen -
Lernen
als Wachstumsprozeß - was bedeutet "üben" ?: Pulsation, Rhythmus, Kontinuität
Spartenübergreifend denken, praxisbezogen Zusammenhänge erkennen in getrennten "Fachgebieten":
Psycho-Somatik, Frequenzphänomene, Spiritualität,
"Esoterik",
Mathematik, Pythagoras, Sinneserfahrung, . . .
. . . denn Klang, Klangschalen, Gongs sind das Gegenteil von
Schubladendenken. Sie funktionieren innerlich sehr exakt, und zugleich
erscheinen sie äußerlich als fließende, relativ
unbegrenzte Phänomene. Monochorde könnte man allegorisch als Instrumente des Eins-Seins,
Symbole für
Einsgesinntheit bezeichnen.
Außergewöhnliche Erfahrungen entstehen durch
tiefes sich Einlassen.
Außergewöhnliche Situationen ermöglichen nur manchmal ein tieferes sich Einlassen.
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Csongor
Kölcze
sprich:
Tschongor Kölze
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Meine
Vita
~ einige Quellen aus denen ich als Klanglehrer &
Lernender schöpfe: hier klicken
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